Kinderoper

 Kinderoper - Premiere in Jennersdorf

Die Premiere der komischen Oper "Das Spiel mit dem Glück" in zwei Akten von Joseph Haydn in einer Neufassung für Kinder von Robert Simma fand am Mittwoch, dem 9. September 2009, im Kulturzentrum in Jennersdorf in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste, wie dem Amtsführenden Präsidenten des Landesschulrats für Burgenland,
Mag. Dr. Resch, dem Bezirks-hauptmann und Obmann von J:opera Jennersdorf: Festivalsommer WHR Dr. Hubert Janics, der Bezirksschul-inspektorin Gerlinde Potetz und dem Intendanten von J:opera Jennersdorf: Festivalsommer, Dietmar Kerschbaum statt.

Nach der Begrüßung durch den Amtsführenden Präsidenten des Landesschulrats für Burgenland, Mag. Dr. Gerhard Resch, sahen die anwesenden Schülerinnen und Schüler mit ihren LehrerInnen eine hervorragende Aufführung auf hohem musikalischen Niveau. Das Stück wurde in einer großartigen, temporeichen, mit slapstickartigen Einschüben garnierten Inszenierung, die die Zuschauerinnen und Zuschauer immer wieder zu spontanen Beifallskundgebungen hinriss, aufgeführt. Die mitwirkenden Schülerinnen und Schüler der HS Jennersdorf (TeilnehmerInnen der Unver-bindlichen Übung Darstellendes Spiel) begeisterten durch ihr professionelles Auftreten. 

"Das Spiel mit dem Glück" war eine sehr gelungene, sehenswerte Produktion der Jennersdorfer Kinderoper. 

 

Weitere Aufführungen gab es noch am 16. September 2009  um 08:30 und 10:30 Uhr im Kulturzentrum in Jennersdorf.

 

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eLSA-Zertifizierug

eLSA

  click here Zertifizierung

 

Die Informatikhauptschule 

click here erhält vom Ministerium das eLSA-Zertifikat

source im Rahmen eines Empfangs im Schloss Esterházy!

 

Österreichweit haben nur
zwei Pflichtschulen diese Zertifizierung
erreicht!!! (neben der HS/PTS Jennersdorf ... auch noch die Computer-HS Wieselburg)

Ende Juli fand in Eisenstadt in der Fachhochschule eine gut besuchte eLSA-Tagung statt, waren doch rund 250 TeilnehmerInnen an dieser wichtigen Veranstaltung anwesend.

Das österreichische e-Learning-Netzwerk "eLSA" betreut im laufenden Schuljahr 110 Schulen mit 34.570 SchülerInnen in ganz Österreich, die in 1330 eLSA-Klassen mit ihren LehrerInnen die Einführung von E-Learning bzw. Blended-Learning, überwiegend in der Sekundarstufe I, erproben.

Die Tagung selbst war mit einer Reihe von Workshops, Keynotes und einem speziellen Kulturprogramm ein kreatives, innovatives und auch kommunikatives Erlebnis.

 

Am Abend luden die Veranstalter
zu einem Empfang ins Schloss Esterhazy, wo in einem entsprechenden Rahmen 25 Schulen aus ganz Österreich mit einem Zertifikat, das im Vorfeld vom Ministerium geprüft wurde, für besonderes Engagement in
e-Learning ausgezeichnet wurden. Aus dem Burgenland wurden die  HS Jennersdorf und das BG Wolfgarten prämiert. 

 

In Vertretung von BM Dr. Claudia Schmied würdigte die Bereichsleiterin für Informationstechnologien, Bildungsstatistik und Gender, 

MR Mag. Heidrun Strohmeyer vom bm:ukk, die Arbeit der eLSA-Lehrer/innen. Im Rahmen eines Empfangs im Schloss Esterházy wurden die Zertifikate verliehen.

 

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Benefizlauf - Bischof Kräutler

 

BENEFIZLAUF der Firmanden:

 

Am Freitag, 21. August 2009 fand am Mutter Teresa Platz eine Solidaritätsaktion der Jennersdorfer Firmanden für Bischof Dom Erwin Kräutler in Brasilien statt.

Unsere Firmanden, Firmpaten, Firmhelfer, Eltern, Sponsoren und Interessierte traten zum Benefizlauf an, um Kinder und Jugendliche in Brasilien, die kein Dach über den Kopf haben, zu unterstützen.

Konkret geht es um Straßenkinder und notleidende Jugendliche in Altamira am Rio Xingu (Notschlaf- und Anlaufstelle für Jugendliche ohne Familie), die von Organjägern bedroht werden.

 

Die vielzitierten `Hoffnungsträger für eine bessere Welt´ sind damit alle Menschen, die ihre Verantwortung in und gegenüber der Gesellschaft aktiv wahrnehmen;

besonders wichtig ist das praktische Handeln!“

(Dom Erwin Kräutler 2004)


anschließend fand noch ein

SOLIDARITÄTS-FEST   statt.

 

Die jungen Christen, die sich auf die Firmung vorbereiten, lasen aus einem Buch von Bischof Kräutler („Mein Leben ist wie der Amazonas“), spielten Musik und servierten Getränke und Aufstrichbrote.

 

Alle Spenden, die an diesem Tag gesammelt wurden, wurden von unserem Stadtpfarrer Monsignore Alois Luisser VERDOPPELT!!!

Benefizlauf:        
ca. 4.000,- Euro

Solidaritätsfest:   ca. 500,- Euro
4.500,-  x  2  =  9.000,- 

  • ein Teil der Einnahmen des Pfarrfestes

 

= 13.214,79 Euro !!!

 

Bischof Dom Erwin Kräutler hat diesen Betrag am Tag der Firmung in Jennersdorf (26. Sept.) entgegengenommen. DANKE allen Mitwirkenden!

 

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NLK - Projekttage

Nach intensiver Vorbereitungszeit im letzten Schuljahr, eingehenden schulinternen Lehrerfortbildungs-veranstaltungen und zahlreichen Seminaren und Kursen an der Pädagogischen Hochschule konnten heuer auch die Schüler/innen der 1. Klassen und der PTS vom 05. bis 07. Oktober (1a) bzw. vom 12. – 14. Oktober 2009 (1b & 1c, PTS) im Rahmen von drei NLK-Projekttagen Bereiche der  „Neue Lernkultur“ kennen und schätzen lernen.

N L K - „Neue Lernkultur“

Die „Neue Lernkultur“ basiert auf der neuesten Untersuchung, dass Schüler/innen dann gut lernen, wenn sie selbstständig und selbstorganisiert lernen (Lehrpersonen als Lernbegleiter/innen) und erkennen, dass sie sinnvolle Inhalte lernen. Die wichtigsten Aspekte der „Neuen Lernkultur“ sind:


+)  Eine veränderte Rolle der Lernenden, die kontinuierlich immer mehr Selbstverantwortung  für ihr Lernen übernehmen und es auch selbst steuern. 


+)  Der Einsatz rationaler Methoden, die den Lernenden eigenaktives und selbstverantwortliches Lernen ermöglichen.
Guter Unterricht ist Unterricht, in dem mehr gelernt als gelehrt wird.

Was passierte in den NLK-Projekttagen?

Schüler/innen arbeiteten eigenverantwortlich und selbsttätig, alleine, zu zweit oder in Gruppen, präsentierten ihre Ergebnisse und erfuhren Rückmeldung von Lehrer/innen. 

 

Die 1. Einheit am Montagmorgen beinhaltete:

  •   Eine Einführung in die „Neue Lernkultur“
  •   Informationen zur NLK-Projektwoche
  •   Die Besprechung des Projektablaufes
  •   Die Durchführung verschiedener Lerntypentests
  •   Festlegen von Gesprächsregeln
  •   Das Anlegen einer Portfoliomappe
  • Das Führen eines Lerntagebuches für die Tageszusammenfassung

 

Ab der 2. Einheit: teilweise Teamteaching in 5 Blöcken

1.     Markierungstechnik

2.     5-Schritt-Lesetechnik

3.     Mindmapping

4.     Portfolioarbeit

5.     Gruppenpuzzle

Ein Unterricht nach den Methoden der „Neuen Lernkultur“ ermöglicht Schülern/innen, ihre

  •    Selbstkompetenz (personales Lernen)
  •    Sozialkompetenz (soziales Lernen) und  
       Sozialfähigkeit
  •    Methodenkompetenz (Lernen lernen)
               
                         

zu entfalten.

Wir erlebten drei spannenden Projekttage voll neuer Erfahrungen.

 

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Mineralogie - Naturhistorisches Museum Wien

Am Morgen des 25. November 2009 freuten sich schon alle Schüler der 3. Klassen auf einen Ausflug ins Naturhistorische Museum in Wien. Wir fuhren um 7:30 Uhr von der Hauptschule Jennersdorf weg. Obwohl wir müde waren, waren wir schon gespannt auf diese ganztägige Schulveranstaltung. Als wir nach einer zweistündigen Fahrt beim Naturhistorischen Museum ankamen, gingen wir mit viel Neugier in das Museum und bestaunten zuerst die riesige Eingangshalle! Zuerst durften wir in Gruppen Mineralien bestimmen. In der nächsten Station wurde uns dargestellt, wie in der Natur Marmor entsteht. Dass wir es besser verstehen konnten, wurde mithilfe von Knetmasse Marmor modelliert. Schade, dass wir nicht kneten durften. Doch dann konnten wir mit einer Art Pumpe einen Vulkan ausbrechen lassen, denn dort war ein Bildschirm mit einem Vulkan, und umso öfter man pumpte, desto mehr Magma drang an die Oberfläche des Vulkans. Und plötzlich brach der Vulkan aus. Sogar mit originellen Geräuschen. Später konnten wir eine Stunde lang das Museum selbst erkunden. Am meisten interessierten uns die riesigen Tiere. Als die Stunde vergangen war, machten wir bei einer Führung über verschiedenste Gesteine und Mineralien mit. Es gab Gold, Salzsteine, Tropfsteine, Steine, die aussehen wie Haare, Steine, die Lichtstrahlen aufnehmen und im Dunkeln leuchten und Meteoriten. Nach ca. 3 Stunden im Museum freuten wir uns auf den Christkindlmarkt. Während die anderen Klassen den Christkindlmarkt beim Schloss Schönbrunn besuchten, gingen wir zu dem, vor dem Naturhistorischen Museum. Bevor wir nach Hause fuhren, machten wir noch eine „Ringrunde“:Wir bestaunten das Parlament, das Rathaus und noch andere Sehenswürdigkeiten Wiens. Dann machten wir es uns im Bus gemütlich, denn wir hatten noch eine lange Fahrt vor uns. Trotzdem war es lustig, die Hauptstadt Österreichs näher kennen zu lernen!           Julia Spitzer, 3B

 

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ePICT-Ausbildung

Am 05.10.2009 war es im Burgenland erstmals soweit: 21 LehrerInnen erhielten nach über einem Jahr Arbeit das europäische Zertifikat "EPICT" und zeigten damit, wie wichtig die pädagogische Qualifikation für einen guten Computereinsatz im Unterricht ist. 

Von der HS/PTS Jennersdorf erhielten Fr. Fl Petra MEITZ und Hr. Fl. Ernst MAYER dieses Zertifikat. Herzliche Gratulation und vielen Dank für die Bereitschaft diese sehr aufwendige und zeitintensive Ausbildung in Eisenstadt zu absolvieren.

"Unterricht ohne E-Learning kann ich mir gar nicht mehr vorstellen und ginge auch völlig an der Realität der SchülerInnen vorbei."

"EPICT ist eine Möglichkeit, vielen KollegInnen den Umgang mit dem Computer auf breiter Basis vertrauter zu machen. Ich habe die Ausbildung sehr genossen!"

„Jetzt ganz ehrlich: Der letzte EPICT-Nachmittag war seit langem das Beste, was mir beruflich widerfahren ist. Danke für eine neue Dimension des Unterrichts!"

"Obwohl wir keine Laien im IKT Bereich sind, haben wir trotzdem sehr viel Neues kennengelernt und waren erstaunt, wie viele Möglichkeiten es gibt, mit Hilfe von EPICT Unterricht spannend zu gestalten. Die EPICT Unterlagen haben uns auf ganz neue Ideen gebracht, wie wir unterschiedlichste Programme im Unterricht anwenden könnten."

Jeweils 8 Module wurden unter der Betreuung von MentorInnen in Teams von
2-4 Personen am jeweiligen Schulstandort absolviert, ca. 100 IKT-Lernszenarien ausgearbeitet, in Feedbackschleifen überarbeitet und im Unterricht erprobt. Die burgenländischen EPICT-Absolventen erzählten noch kurz vor Verleihung der Zertifikate über ihre wesentlichen EPICT-Erfahrungen und zeigten auch an diesem Nachmittag wieder begeisternde und berührende Beispiele aus ihrer Arbeit.
Erfreulich auch, dass aus dem Kreis der zertifizierten TeilnehmerInnen einige die MentorInnenausbildung als nächsten Schritt angehe
n und damit der Pädagogischen Hochschule als qualifizierte MitarbeiterInnen in EPICT-Kursen zur Verfügung stehen.

Weiter Infos siehe:  www.epict.at

Ein YouTube-Video der IHS Jennersdorf:

http://www.youtube.com/watch?v=cT8NtLtIKwA&feature=player_embedded

 

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Netzwerke im Dialog mit der Ministerin

28.01.2010  IKT- und Schul- Präsentation:
„Netzwerke im Dialog mit der Ministerin“ 

 

Am 28. Jänner 2010 hatten ausgewählte Schulen die Möglichkeit mit der Unterrichts-ministerin Dr. Claudia Schmied in den Dialog zu treten ...

Die Informatikhauptschule/PTS Jennersdorf wurde zum Thema „Informations- und  Kommunikations-technologien“ eingeladen, am „Marktplatz“ in der St. Martins Therme und Lodge in Frauenkirchen die erfolgreiche Schulentwicklungs-arbeit zu präsentieren. Fr. BM Schmied war von den an der IHS/PTS Jennersdorf verwendeten Technologien begeistert und zeigte sich überaus interessiert an den von HDir. Hannes Thomas und HOL Stefan Striok gezeigten Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Wii-Remote als Smartboard-simulation, Visualizer, Minibeamer, PenCam, MobileMe, Encarta Kids, Senteo-Koffer, etc. Auch die burgenländische Schulaufsicht und andere TeilnehmerInnen der Veranstaltung waren überrascht und erstaunt und bekundeten reges Interesse am „Jennersdorfer Marktstand“. 

 

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Winterschool

From 15th to 19th of February,
94 students had enrolled
the
Winterschool project.

Some people think that Winterschool is just a waste of time and money, or some kind of holiday.

I don’t really agree with that, because it’s not just about playing games, or singing songs. Sometimes it’s not so easy to understand Native Speakers, because they are from all around the world, like Britain, USA or even Australia. It’s their accents, which makes it sometimes difficult to understand them and to talk to them. On the other side it was a great opportunity to talk to them, because they were always very friendly and pretty humorous. 

Some people also think that it is just some better kind of English lesson, which isn’t true , because if you don’t know an English word during “normal” lessons, you say the word  in German and then the teacher tells you the correct English translation. If you don’t know a term during Winterschool you have to explain to your teacher what you wanted to say in your own words, or your classmates help you out. 

So we helped each other through the lessons and got a lot of new vocabulary with each one.    

In the first lessons with our senior master we wrote some stories and talked about ourselves to get familiar with each other. With the other Native Speakers (who always changed after two classes) we played games-which were always based on communication. We listened to music and talked about the lyrics and their meaning-everything explained in English of course.

I think all of my classmates would agree with me that this week was a great and unforgettable experience. I think it’s true that learning a foreign language at school is very important, but it’s even more important to learn how to speak it fluently without “cheating” through it. 

Volker Lang, 4B 

 

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Turm der Hoffnung

Turm der Hoffnung - HAITI

 

Das folgenschwere Erdbeben auf Haiti haben SchülerInnen der 4.A-Klasse zum Anlass genommen, um eine Spendenaktion an unserer Schule zu starten.

Die Idee war, einen „Turm der Hoffnung“ aufzustellen, um auch sichtbar zu machen, dass wir die Menschen auf Haiti beim Wiederaufbau ihres Landes unterstützen.

Für einen Betrag von 0,50 € konnte ein Baustein auf den Turm gesetzt werden, die Spendenbereitschaft von SchülerInnen und LehrerInnen war so groß,  sodass der Turm innerhalb von zwei Wochen eine Höhe von ca. drei Metern erreichte.  

Fl. Petra Meitz

 

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Zeitungsprojekt

Die Welt entdecken – Zeitung lesen


Im November 2009 veranstaltete die
1. Leistungsgruppe der 4C- und 4D- Klasse (FL. Peter Retzel) der Informatikhauptschule Jennersdorf ein Zeitungsprojekt im Rahmen des Deutschunterrichts. Wir arbeiteten dabei in 6 Gruppen. Jede Gruppe beschäftigte sich mit einer der folgenden Tageszeitungen: Kronen Zeitung, Kurier, Kleine Zeitung, Die Presse, Der Standard oder den Salzburger Nachrichten. Zuerst besprachen wir gemeinsam unsere Zeitungen und erarbeiteten Fragen. Dann gestaltete jede Gruppe ein Plakat über ihre Zeitung. Dabei beschrieben wir die Gestaltung und das Format unserer Zeitung, die Rubriken, den Preis, die Zielgruppe der Zeitung und noch einige andere Punkte. Die fertigen Plakate wurden bei uns in der Schule präsentiert. Ein weiterer Teil unseres Zeitungsprojekts war die Auswertung unserer Fragebögen. Jeder von uns bekam 10 bzw. 11 Fragebögen und sollte nun innerhalb einer Woche möglichst viele Leute befragen. Es ging darum herauszufinden, welche Zeitung am meisten gelesen würde, welche Tageszeitung die bekannteste sei, ob die österreichischen Zeitungen politisch unabhängig sein; ob der Preis der Zeitung in Ordnung sei, welcher Teil der Zeitung zuerst gelesen wird und zu welcher Tageszeit und noch ein paar weitere Fragen. Wir fragten auch nach ausländischen Tageszeitungen, bekamen auch viele verschiedene Antworten, schrieben aber nur die bekanntesten ausländischen Zeitungen auf. Das Auswerten der Fragebögen war nicht immer einfach. Wir rechneten alles in Prozent aus, was uns auch relativ viel Zeit kostete, dafür kann sich das Ergebnis aber wirklich sehen lassen. Das Ganze wurde zum Schluss am Computer noch einmal überarbeitet. 

Ich denke schon, dass wir alle etwas bei diesem Projekt gelernt haben. Ich fand es sehr gut, dass wir die Möglichkeit hatten uns Zeitungen mit nachhause zu nehmen. Die meisten von uns haben diese Möglichkeit auch fast immer genutzt. Im Großen und Ganzen war es ein sehr interessantes, lustiges, aber auch lehrreiches Projekt. Ich bin mir sicher, dass so gut wie jeder von uns gerne noch einmal ein solches Projekt machen würde.
  Anja DAX

 

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Wienwoche

Vom 8. bis 12 März 2010 waren die Schüler und Schülerinnen der 4B und 4D Klasse der HS Jennersdorf, samt ihren Begleitpersonen in Wien.

Nach einer zweistündigen Fahrt vom Südburgenland in die Bundeshauptstadt Wien über die A2, unternahmen wir , am Zielort angekommen, noch am Montag eine Stadtrundfahrt, bei der wir verschiedene Sehenswürdigkeiten  Wiens, wie z.B. die Hofburg, das Kunsthaus, den Donauturm oder die Uno-City bestaunen konnten.

Nach dem Mittagessen besuchten wir den Tiergarten Schönbrunn. Diesen durften wir frei und individuell in kleinen Gruppen erkunden. Nach dem gelungenen Nachmittagsprogramm ließen wir den Abend mit einem Spaziergang durch die Kärntnerstraße, die die traditionsreichste Einkaufsmeile Wiens ist, ausklingen.

 

Am nächsten Tag stand der Besuch des Parlaments auf dem Programm. Nach Abschluss einer Führung wurden wir von der Nationalratsabgeordneten Mag. Christiane Brunner begrüßt. Sie informierte uns über ihre Arbeit und über die Aufgaben eines Abgeordneten. Den Nachmittag verbrachten wir im Technischen Museum. Am Abend besuchten wir das Ronacher. Dort sahen wir Roman Polanskis  Meisterwerk „TANZ DER VAMPIRE“.

 

Am Tag darauf unternahmen wir eine Führung durch den Wiener Stephansdom, der ein weltberühmtes Bauwerk und Kulturgut ist. Der „Steffl“, wie er von den WienerInnen liebevoll genannt wird, beeindruckt mit seiner Architektur und Schönheit. Nachdem wir eine anstrengende, nie enden wollende Führung absolviert hatten, begaben wir uns zur Spanischen Hofreitschule, um den Lippizanern bei der Morgenarbeit zuzusehen.

Am Nachmittag stand das Heeresgeschichtliche Museum auf dem Programm. Am Abend besuchten wir das Planetarium, das „Haus der  Sterne“. Mit modernster Projektionstechnologie wird in der großen Kuppel der Sternenhimmel naturgetreu nachgebildet.

 

Am Donnerstagvormittag machten wir eine Führung im Schloss Schönbrunn. Bei diesem Rundgang durch die kaiserlichen Gemächer erfuhren wir viel über das Geschlecht der Habsburger.

Danach stand der Besuch des schönsten Barockdoms Wiens auf dem Programm, der Karlskirche. Mit einem Lift fuhren wir hoch bis zur Kuppel. Dort konnten wir das weltberühmte Kuppelfresko von Michael Rottmeyer ganz aus der Nähe betrachten und wir hatten außerdem einen wundervollen Blick über die Stadt Wien.

Nach einem genussvollen Mittagessen begaben wir uns zum ORF-Zentrum auf dem Wiener Küniglberg. In einer Backstage-Führung erlebten wir Fernsehen zum Anfassen.

Am Abend unternahmen wir in kleinen Gruppen in der Mariahilfer Straße einen Einkaufsbummel. Viele von uns konnten dem großen Angebot nicht widerstehen und nutzten die Gelegenheit zu shoppen.

 

Unser letzter Tag führte uns zum Wiener Naschmarkt. Der Marktbummel wurde zu einer kulinarischen Weltreise. Anschließend gab es wieder Kultur pur, wir hetzten zu einer Führung in die Kapuzinergruft, auch Kaisergruft genannt.

Vor der Heimreise stand am Nachmittag  noch der Besuch des Flughafens Schwechat auf dem Programm. Obwohl ich schon sehr oft Reisen in die verschiedensten Urlaubsdestinationen von diesem Flughafen aus antrat, erfuhr ich bei dieser Führung Fakten über den Flughafen, die mir bisher unbekannt waren.

Danach traten wir fröhlich, aber müde unsere Heimreise an.  (Jan Kröpfl)

 

Wir wohnten in der Jugendherberge Kolpinghaus Wien Meidling. Das Zimmer war schön und das Essen war gut. (Lisa Gmeindl)

 

Mein persönliches Highlight war das Heeresgeschichtliche Museum, da  wir  sehr viele Waffen aus dem Ersten und Zweiten  Weltkrieg in Originalgröße besichtigen konnten und wir eine sehr nette Führerin hatten. (Thomas Allram)

 

Die Aufführung des Musicals TANZ DER VAMPIRE besuchten wir am Dienstagabend . Schon als wir das Theater betraten schlug uns die Atmosphäre des Stücks förmlich entgegen. Die Beleuchtung des Theaters war in unheimlichem Dunkelrot gehalten, Gebisse zierten die Fenster und Fledermäuse hingen von der Decke.

Das Stück selbst war  sehr spannend und überzeugte durch die bombastische Orchestermusik, das großartige Bühnenbild und die Darsteller, die nicht nur herausragende Schauspieler waren, sondern auch allesamt großartige Stimmen hatten. Auch die Handlung selbst war sehr interessant. (Volker Lang)

 

Im Großen und Ganzen war die Wienwoche sehr lustig und interessant und ich würde mich freuen, wenn wir so etwas noch einmal machen könnten. (Michael Knaus)

 

Es war eine tolle Woche mit der 4B und der 4D Klasse. Wir hätten auch länger in Wien bleiben können. (Sabrina Lorbek)

 

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EU-Projektwoche Brüssel

Am Sonntag, den 25.04.2010,  machten wir (die 4.A- und 4.C Klasse) uns mit unseren Klassen-vorständen und zwei Begleitlehrern auf den Weg nach Brüssel. Nach einer 15-stündigen Busfahrt kamen wir um ca. 10 Uhr in Brüssel an. Nach der langen Busfahrt waren wir alle sehr erschöpft, doch Zeit zum Ausruhen blieb uns nicht. Wir starteten direkt mit einem Rundgang durch Brüssel. Danach hatten wir Freizeit, in der wir in Gruppen die Stadt erkunden und in einem Lokal unserer Wahl zu Mittag essen konnten. Am Nachmittag zeigte uns ein Stadtführer weitere Sehenswürdigkeiten. Auch am Abend und am darauf folgenden Tag hatten wir viel Zeit für uns. Während unserer Zeit in Brüssel übernachteten wir in der Jugendherberge Brueghel. Am 3. Tag fuhren wir nach Brügge, wo wir unter anderem eine Grachten-Fahrt machten. Danach ging es weiter zur Nordsee, was für viele von uns das Highlight der Woche war. Bei der Rückfahrt wollten wir das Atomium besichtigen, das aber schon geschlossen war (um 17:30 Uhr!), was viele von uns sehr verärgerte. Am nächsten Tag brachen wir nach Straßburg auf. Im Lauf des Tages besichtigten wir Fort Schöneburg an der Maginotlinie und die Altstadt von Straßburg. Am nächsten Tag besuchten wir das Europäische Parlament, anschließend machten wir eine Bootsfahrt auf der Ill. In Straßburg übernachteten wir im Jugendhotel Ciarus. Am Freitag traten wir die Heimreise an. Auf unserem Weg durch das Elsaß besuchten wir verschiedene kleine Städte, unter anderem auch Colmar, die Partnerstadt unserer Landeshauptstadt Eisenstadt. Gegen 17 Uhr machten wir uns endgültig auf den Heimweg. Am Samstag, den 1. Mai kamen wir um ca. 6 Uhr in der Früh bei der HS Jennersdorf an. Im Großen und Ganzen war es eine sehr lehrreiche, lustige aber auch anstrengende Reise.

 

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Schülerliga Fußball

 Schülerliga Fußball

3. Bezirksmeistertitel in Serie auf dem Rasen

Ergebnisse des Turniers am 03.10. in Jdf.:

HS Jennersdorf – HS Stegersbach  5:0 (Tore: Robert Ehrenhofer (3), Florian Karner (2)

HS Jennersdorf – HS Güssing 4 : 1 (Tore:
Kropf Simon (3), Robert Ehrenhofer(1)

 

Beim Qualifikationsturnier zur Landesmeister-schaft scheiterten wir wieder einmal ganz knapp. Punktegleich - nur durch die schlechtere Tordifferenz - gelang uns wieder nicht der Einzug in die 2. Phase der Landes-meisterschaft.

 

1.  Hallenmeistertitel des Bezirkes Jennersdorf/Güssing

Sensationell gewann unsere Schülerliga Mannschaft gegen die favorisierten Güssinger am 02.12.2009 im Aktiv Park in Güssing zum
1. Mal die Hallenmeisterschaft! Ein toller Erfolg – leider konnten wir am Landesfinale am 16.12. in Eisenstadt nicht teilnehmen, da unsere Schüler (2. Klassen) in dieser Woche auf Schikurs waren.

Ergebnisse: HS Jennersdorf – HS Stegersbach  7 : 4 (Tore: Jost Sebastian (2), Manuel Halb (2), Simon Kropf (2), Karner Florian)

HS Jennersdorf – HS Güssing  5  :  4 (Tore: Jost Sebastian (3), Kropf Simon, Robin Windisch)

 

Unsere erfolgreichen Fußballer:

Bedöcs Julian (3c), Ibitz Benjamin (3d), Lang Marco (3c), Windisch Robin (2c), Wagner Matthias (3d), Knaus Simon (2a), Glettler Dominik (2b), Pintar Antonio (2b), Jost Sebastian (2b), Kropf Simon (3b), Halb Manuel (3a), Schulter Christoph (3a), Ehrenhofer Robert (3a), Karner Florian (3a), Bauer Rene (1b), Windisch Dominik (1b), Eckhardt Elias (1b), Lang Hannes (2a)

Höger Hannes (2a), Varga Kevin (1c), Hoschek Johannes (1b),        

 

 (Schülerligatrainer Fl. Ernst Mayer)

 

 

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SL-Volleyball: Landesmeister

Am 8. April 2010 fand im Aktivpark Güssing die Schülerliga-Volleyball Landesmeisterschaft statt:
Von 14 Schulen schafften vier Schulen den Einzug ins Finale.
Das kleine Finale (BRG Oberschützen gegen NMS Rechnitz) endete 2:1 fürs Gymnasium.
Das spannende Finale zw. der IHS Jennersdorf und der SHS Güssing wurde mit einem 2-Satz Sieg (25:21 und 25:22) zugunsten der Informatikhauptschule Jennersdorf entschieden.

Endstand:

  1. IHS/PTS Jennersdorf
  1. SHS Güssing
  2. BRG Oberpullendorf
  3. NMS Rechnitz


Mit Kampfgeist zum Landesmeister!

Viele Spiele in den steirischen und bgld. Nachwuchsmeisterschaften haben sich gelohnt.  Die Volleyballerinnen, um Kapitänin Nicole Eischer, mussten in den vergangenen beiden Saisonen viele teils schmerzliche Rückschläge hinnehmen wie die klare Niederlage bei der Schülerliga LM 2009 gegen die KMS Güssing. Aber auch gute Spiele und der 6. Platz wie beim SL-Turnier im November 2009 in Seekirchen haben ihnen geholfen, an den möglichen Erfolg zu glauben. Selbst einige Verletzungen – so musste die Kapitänin nach einem Bändereinriss 6 Wochen lang pausieren  und Er-krankungen, konnten die Mädchen nicht von ihrem Ziel abbringen.

Nach Siegen in der Schülerliga Vorrunde gegen die HS Steinberg, die HS St. Michael und die NMS Rechnitz gelang in der Zwischenrunde ein sicherer 2:0-Sieg gegen das BRG Oberpullendorf.

Auch am Finaltag konnte Rechnitz erst nach Kampf bezwungen werden. Mit Eigenfehlern und wenig Bewegung machten sich Nicki und Co. das Leben schwer.

Trotzdem konnte Betreuer Janosch die Mädchen von der Siegeschance gegen die favorisierten Güssinger Volleyballerinnen überzeugen, sodass sie das Spiel mutig und entschlossen begannen. Nach gewonnenem 1. Satz wollte Mitte des 2. Satz bis 10:14 gar nichts gelingen. Auf die notwendige Auszeit folgte eine tolle Serie sehr schöner, aber z. T. auch glücklicher Punkte und eine sichere Führung. Nur der letzte Punkt wollte lange nicht gelingen.

Die Freudentränen der glücklichen Siegerinnen zeigten die ganze Leidenschaft, mit der sie fast zwei Jahre lang trainiert und auf dieses Ziel hin gearbeitet hatten. Kapitänin Nicole verstand es die Mädchen zu einem tollen Team zu formen, was oft recht schwierig war. Ihr gebührt großer Dank wie auch Dir. Hannes Thomas, der alle Aktivitäten rund ums Team bestens unterstützt hat. (SR Daniel Janosch, HOL)

Die Bundesmeisterschaften fanden heuer in Vorarlberg statt (08. - 12.05.2010). Drei Niederlagen standen zwei Siege gegenüber und bescherten dann den tollen achten Gesamtrang. Gratulation!

 

Fotos im Internet siehe:

 

http://picasaweb.google.at/hsjennersdorf/SLVLandesmeisterschaft#

 

 

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PTS

Landes- und Bundesschülerwett-bewerbe für Polytechnische Schulen

 

 

Der Landesschülerwettbewerb fand am 6. Mai in der LBS Pinkafeld statt. Im Fachbereich Bau mussten die PTS-Schüler ein Mauerwerk mit NF-Ziegeln herstellen.

Zum dritten Male in Folge konnte unsere Schule den Landessieger stellen. 

 

Dass Ergebnis lautete:

Fachbereich Bau: 

1. Platz und Landessieger: Merkl Kevin,
PTS-Jennersdorf

2. Platz: Samer Daniel,
PTS-Jennersdorf.

 

Im Fachbereich Holz konnte diesmal von Petz Christopher ebenso ein beachtlicher 

3. Platz erreicht werden.

 

Somit konnten die beiden oben genannten Landessieger der PTS-Jennersdorf  an dem Bundesschülerwettbewerb teilnehmen.

Dieser fand vom 8. – 9. Juni im Lehrbauhof Haindorf in Langenlois statt. Leider konnte unser Landesmeister Merkl Kevin krankheitshalber nicht dabei sein. Es musste ein etwas schwierigeres Mauerwerk mit zwei Ecken aus NF-Ziegeln errichtet werden. 

Samer Daniel konnte als einziger Vertreter unserer Schule einen Platz im Mittelfeld erringen.

Unterrichtet und betreut werden die Schüler vom Fachlehrer Stefan Striok.

 

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Soziales Lernen -

Benefizaktion zugunsten einer krebskranken Schülerin aus der 1. Klasse: 

Über 2.000,- Euro konnten übergeben werden!

 

a) weihnachtliche Verkaufsaktion: 

Die SchülerInnen der 5.B-Klasse unterstützten mit ihren selbst gebastelten Geschenksanhängern in Fadengrafik das Sozialprojekt.

siehe auch http://picasaweb.google.at/hsjennersdorf/BenefizWeihnachten# 

 

b) Benefizlauf der Fratres Stulti -

am 4. Adventsonntag -  Mutter Teresa Platz

Das Startgeld der Läuferinnen und die freien Spenden für den Glühwein wurden dankenswerter Weise der Schülerin überlassen!

 

c) Teeausschank 

Die SchülerInnen schenkten mit einigen LehrerInnen am 23.12.2009 vor den Einkaufszentren und am Hauptplatz heißen Tee für eine freie Spende aus.

Fotos siehe http://picasaweb.google.at/hsjennersdorf/TeeausschankAdvent#

 

 

d) Am So., 10.01.2010, wurde im Turnsaal der VS Mogersdorf das Theaterstück

"Do Herz auf" von den SchülerInnen (26!!) der Gruppe Darstellendes Spiel der HS/PTS Jennersdorf

- unter der Leitung von Koll. Silvia DOLMANITS und Koll. Isabella NEMLING mit Unterstützung von Koll. Petra MEITZ - bereits zum 2. Mal äußerst erfolgreich aufgeführt.

Initiatorin war auch Frau Dr. Claudia Gombotz, die als begeisterte Zuseherin der Erstaufführung im KUZ Jennersdorf, Gefallen an dem Stück gefunden hatte.

 

 

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Preisverleihung Videowettbewerb 2010

JUNG trifft ALT

 

Im Rahmen des Projektes „JUNG trifft ALT“ gestaltete Tanzleiterin Ursula Stegmann mit ihrer Tanzgruppe aus Jennersdorf und Schülerinnen und Schülern der 3B-Klasse der Informatikhauptschule Jennersdorf unter der Leitung von Frau Fl. Monika Hendler einen Tanznachmittag. HDir. Hannes Thomas erstellte darüber einen Videobericht. Mit diesem Video erreichte die Informatikhauptschule Jennersdorf beim Landesjugend-wettbewerb „Jung trifft Alt“ den 3. Platz (250,- Euro). 

 

Fr. Fl. Meitz und Hr. Fl. Schwarzl reichten ein weiteres Video über einen SchülerInnenbesuch (3D) im Mutter Teresa Heim ein, welches sogar den hervorragenden 2. Platz (300,- €) belegte. (Sieger wurde die Maturaklasse des BORG Güssing).

Bei der Preisverleihung in Oberwart gratulierte Landeshauptmannstell-vertreter Mag. Franz Steindl den anwesenden Damen der Tanzgruppe und den VertreterInnen und der Informatikhauptschule Jennersdorf zu dieser guten Idee und überreichte die Urkunden an Tanzleiterin  Ursula Stegmann und Fr. Fl. Hendler bzw. Fr. Fl. Meitz. 

 

Dr. Markus Glatz-Schmallegger (Caritas Bgld.), Landeshauptmannstellvertreter Franz Steindl, Hans-Peter Voullarmet (burgenlandTV.at), Monika Hendler, Ursula Stegmann.

 

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Dichterlesung 

mit Karin Ammerer 

 

Die Autorin ist ausgebildete HS Lehrerin aus Hartberg und schreibt vorwiegend Detektivgeschichten. 

Sie las aus ihren Werken: 

Die Autorin gestaltete ihre Lesung sehr lebhaft, indem sie die SchülerInnen auch unter Verwendung von Anschauungs-material aktiv Detektiv spielen ließ. 

Die SchülerInnen wurden in Rategruppen geteilt, mussten mitdenken, mitraten und ihre Ergebnisse mitteilen. Sie bekamen dafür Urkunden und Detektivausweise.

 

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SL Tennis

Auch heuer nahm wieder eine Mannschaft der HS-Jennersdorf für der SL-Tennis-Meisterschaft,  bestehend aus Schülern der 1., 2., und 4. Klassen, teil. Nach einigen Trainingseinheiten fuhren wir am 20. Mai zum Turnier nach Güssing. Da schönes Wetter war, stand einem spannenden Tennisvormittag nichts mehr im Wege. Am Anfang gingen wir noch optimistisch in unsere Spiele gegen Güssing, doch bald stellte sich heraus, dass der Gegner zu stark war und wir verloren 2:5.  Die HS-St Michael stellte sich als leichterer Gegner heraus und somit konnten wir uns mit 5:2 durchsetzen. In der Endabrechnung belegten wir den zweiten Platz. Trotz des nicht allzu guten Abschneidens hatten wir alle viel Spaß und Freude am Spiel und das ist ja schlussendlich das Wichtigste.

TeilnehmerInnen/SpielerInnen:

·         Johannes Hoschek

·         Georg Breier

·         Robin Windisch

·         Andrea Schwab

·         Lenny Lazarek

·         Rene Schreiner

Betreuer: HOL Peter Retzel

 

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ECDL

Europäischer Computerführerschein 

Zusatzqualifikation an der IHS Jennersdorf

Wissen ist Kapital

Die Hauptschule Jennersdorf bietet ihren SchülerInnen die Möglichkeit an, ein europaweit gültiges Zertifikat zu erlangen, den ECDL. Der Europäische Computerführerschein bestätigt die notwendige PC-Kompetenz und bereitet mit dieser Zusatzqualifikation die SchülerInnen auf ein erfolgreiches Bestehen in einer immer komplexer werdenden Wirtschafts- und Arbeitswelt vor. Die Qualifizierungs-vorbereitung erfolgt im Informatik-unterricht (7. Schulstufe) und als Unverbindliche Übung in der 8. Schulstufe. Dateimanagement, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank, Präsentation, Grundlagen der Informationstechnologie, E-Mail-Kommunikation – darauf kann niemand mehr verzichten.

Elektronische Prüfung im schuleigenen Testcenter

Die Vorbereitung zu den Modul-prüfungen erfolgt in der Hauptschule Jennersdorf. Sehr stolz sind wir auf unser schuleigenes Testcenter. Somit ermöglichen wir unseren SchülerInnen die sieben Modul-prüfungen äußerst kostengünstig abzulegen.

Auf neuestem Stand erfolgt die elektronische Prüfung "R2" an der IHS Jennersdorf auf Basis "MS-Office 2007".

Bei dieser Art der Prüfung erhalten die SchülerInnen die Angaben nicht mehr in Papierform, sondern die Fragen werden am Bildschirm eingeblendet, die Auswertung erfolgt unmittelbar mit Abgabe der Prüfung durch das elektronische Prüfungs-programm ITS der Fa. BitMedia.

Nach dem Motto „Zukunft gestalten“ vermitteln wir unseren SchülerInnen Kompetenz in den wichtigsten Anwendungsbereichen der Informatik.
                      HOL Gabriele Billovits

Folgende SchülerInnen der 4. Klassen haben alle Module für den ECDL abge-legt:

 

4A – Klasse
Laura Storm
Katrin Dax
Birgit Lukitsch
Andrea Schwab
Laura Schuchlenz
Katharina Merkl
Victoria Brunner

4B – Klasse
Jan Kröpfl
Sebastian Sandt
Volker Lang
Simon Meitz
Thomas Allram
Michael Knaus

4C – Klasse
Anja Dax
Julia Janosch
Christoph Karner
Patrick Kloiber
Jasmin Kniewallner
Katja Lang
Lenny Lazarek
Anna Merkl

 

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Tag der offenen Tür - IHS

Am 25.01.2010 fand in der Hauptschule Jennersdorf der Tag der offenen Tür statt. Nach der Begrüßung des Direktors durften freiwillige „Guides“ der 4. Klassen die VolksschülerInnen und deren Eltern durch unsere Schule begleiten. Die SchülerInnen der Hauptschule wurden in fünf Gruppen aufgeteilt, die dann wiederum zwei bis drei Schulen betreuten. Es wurden fünf Stationen vorbereitet: Der Turnsaal bot den „Neulingen“ ausreichend Platz zum Toben und zum Ausprobieren einiger Turngeräte. Im Zeichensaal durften sie ihr mathematisches Wissen unter Beweis stellen. Im EDV-Raum wurde ihnen das Lernen mit dem Computer näher gebracht und sie konnten auch ein lustiges Spiel probieren. Im neuen Physiksaal wurden den jungen SchülerInnen einige beeindruckende Versuche geboten und sie wurden zum Experimentieren angeregt. Die SchülerInnen der Schauspielgruppe zeigten im Medienraum mit lustigen Sketches ihr Können und in der großen Pause genossen die „Kleinen“ ihre Wurst- oder Käsesemmel mit Getränk. Als das Ende des Vormittags nahte, trug die erst seit heuer bestehende Schulband ein tolles und rhythmisches Musikstück vor. Zum Abschluss wurde jeder Schule eine Holzblume überreicht, die von unseren PTS-SchülerInnen als Gastgeschenk angefertigt wurden. Hoffentlich gefiel unseren zukünftigen SchülerInnen dieser Vormittag und wir konnten sie mit der Ausstattung unserer Schule und den gebotenen Aktivitäten beeindrucken.

 

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Foto-Workshop

Fl. Josef Zigling 

Die Fotogruppe der Informatikhauptschule Jennersdorf, Victoria Brunner, Andrea Schwab, Tamara Jost und Patrick Lang, bekam von Nikon Österreich für zweieinhalb Wochen Nikon D3000, 10,2 Megapixel, und D5000 Kameras,12,3 Megapixel,  mit AF–S DX VR Zoom-Nikkor 18-55mm, 1:3,5-5,6G, und AF-S DX Zoom-Nikkor 70-200mm, 1:4,5-5,6G, gratis zur Verfügung gestellt. Zuerst mussten die Bedienelemente der Kameras geübt werden: Zusammenbau der Einzelteile: Batterie und 2GB Speicherkarte platzieren, Tragegurt befestigen, Objektiv aufsetzen, Gerät einschalten, Blick durch den Sucher, LCD-Monitor klappen, neigen, drehen, Zoombereiche erkennen. Das Sehen steht für das Fotografieren im Vordergrund. Scheinbar unwichtige Details und das Erkennen und Erfassen der Umgebung beeinflussten die Aufmerksamkeit bei den Aufnahmen.  Versucht wurde, auf die Perspektive, ob von vorne, seitlich, oben oder unten, auf die Schärfe, auf das Licht, auf die Auswahl des Bildes und auf die Ausschnittsbestimmung zu achten. Die SchülerInnen nahmen die Kameras mit nach Hause und konnten nachmittags auf Motivjagd gehen. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Die Bildgestaltung war für jeden individuell. Als Krönung und tolle Anerkennung erhielten unsere Foto- künstlerInnen ab 26. Juni 2010 die Möglichkeit im Rahmen der Ausstellung „Fotografie in und um Neumarkt a. d. R.“ ihre Werke in der Dorfgalerie zu präsentieren!

 

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Bezirksschwimmwettbewerb

Am 10. Juni 2010 fand dieser Wettbewerb bei "Kaiserwetter" im wunderschönen Freibad von Jennersdorf statt. Die NMS Neuhaus/Klb., das SPZ Jennersdorf und die IHS Jennersdorf nahmen daran teil. Die insgesamt 10 Pokale waren heiß umkämpft und gingen in den Besitz der Einzelsieger und der Zweit-plazierten über. Bei der anschließenden  

Siegerehrung konnte viel Prominenz begrüßt werden, natürlich auch -  wie immer - die Frau BSIin Gerlinde Potetz. Herzlichen Dank an den Herrn Bgm. Willi Thomas für die Spende des Siegerpokals, den Banken von  

Jennersdorf für die restlichen Pokale und der Stadtgemeinde Jennersdorf für den freien Badeeintritt und eine Jause für alle Teilnehmer. Bestens organisiert und betreut wurde die Veranstaltung von Bezirkssport-referenten HOL Bertram Tritremmel. Herzliche Gratulation an alle SiegerInnen!

 

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Termine demnächst

14.10.2019: 19 Uhr Schulforumssitzung für alle Klassenelternvertreter/innen

16.10.2019: FLIP 2 GO (4. Kl.)

 

 

 

 

Imagevideo

Apple-McShark produzierte ein tolles

Imagevideo über die iPadschule

iNMS/PTS Jennersdorf

 

Logo: HS Jennersdorf
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